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[Bearbeiten] Münzwerte

Woher kommt der Wert in Münzen? Sind diese Buffs irgendwo für die Anzahl Münzen (z.b. beim Kaufmann oder im Proviantlager) erhältlich (gewesen)? Wenn es sich nur um die aktuellen Marktpreise handelt, dann haben die mMn nichts im Wiki verloren. Marktpreise unterscheiden sich von Welt zu Welt und Tageszeiten, ...
baueko 20:36, 9. Apr. 2013 (CET)

Soll die Berechnung unter der Tabelle zu diesem Wert führen?
Ich führe sie einmal durch für den Entenbraten:
gebuffte Zeit: 6 Stunden = 360 Minuten.
gebuffte Zeit/Arbeitszeit_Münzprägerei:360/24,2 = 14,87..., abgerundet 14 (kürzester Weg ist 12 sec und damit 0,2 min und nicht 0,12, deshalb 24,2)
Ergebnis * Mehrertrag: 14 * 3 (weil Entenbraten x3 gibt, oder was ist der Mehrertrag?)=42
Abzug des Standardbuffs (warum?): 42 - 28 = 14
Ergebnis * Stufe: 14 * 5 = 70


Ich komme hier zwar auf 70, mir erklärt sich aber nicht, warum die Buffs aus dem Proviantlager keinen Wert haben, die Rechnung könnte man für diese ebenso durchführen. Auch der Abzug von dem Ertrag dieser "Standardbuffs" wirft bei mir Fragen auf. Kannst du deinen Gedankengang erklären?
baueko 21:13, 9. Apr. 2013 (CET)
Der Wert in Münzen bezieht sich auf die Anwendung einer Münzpräge (höchster Warenoutput pro Zeit). Daher sind die Werte weltunabhängig und fest. Zur Rechnung: Ja, die Laufzeit war falsch. Zu dem 2er Buff-Abzug. Der Wert eines (Kaufmanns)-Buffs ist doch die Differenz zwischen Output mit und ohne Buff. Bei ohne Buff hab ich den Standard x2 angenommen, da niemand eine Präge ohne Buffs laufen lässt. Ich gehe also davon aus, das jeder x2 anwendet und berechne dazu den Wert des andern Buffs.
Bei Proviantlagerbuffs könnte man analog rechnen, würde aber auf 0 kommen. Das Problem ist einfach, das Referenzobjekt wäre eine Präge und man würde vergleichen mit und ohne Buff. Jedoch ist es unrealistisch eine Präge ohne Buff laufen zu lassen. Außerdem würde nach dieser rechnung der einzelbuff (Korb) bei 220 gm liegen. das ist unrealistisch. Die anderen Werte stimmen da besser. Die Korb-Buffs und co. bestimmen ihren Preis ausschließlich durch den Rohstoffeinsatz. Andere Buffs kann man normal nicht herstellen und somit haben sie einen Wert in Abhängigkeit vom output (Also was würde ich zusätzlich mit einem Kaufmannsbuff machen).
charly_3 9.4.13


Ich habe ein wenig ausführlicher beleuchtet, als gewollt war. Wer nicht alles lesen mag, ließt nur die fetten Markierungen.
Netter Gedanke, leider fehlerhaft. Mit dem Fehler beschäftige ich mich später, als erstes möchte ich darauf eingehen, weshalb der aktuelle Vergleichswert (Wert in Münzen) ungünstig gewählt ist.
Als erstes fällt der Name ins Auge. "Wert in Münzen" suggeriert förmlich, dass es sich in irgendeiner Art um aktuelle oder zumindest akkurate Markpreise für die Buffs handelt.
Zudem wird man stutzig: Die selbst herstellbaren Buffs haben keinen Wert - das ist nicht nachvollziehbar.
Sieht man sich die Hasenpfote an und vergleicht ihre Kosten (120 Eier) mit dem Münzwert, wird man erneut stutzig: Auf Steppenwald haben 100 Eier mehr als 2000 Münzen gekostet - niemand, der bei Trost ist, wird eine Hasenpfote daher für 890 Goldmünzen eintauschen.
Okay, es gibt einen erklärenden Text dazu - das ist gut. Jedoch ist die Rechnung schlecht verständlich und daher auch ihr Ergebnis. Man ist zudem gezwungen, sich mit einem Taschenrechner hinzusetzen, will man auch nur die Chance zu haben, das ganze nachzuvollziehen.
Es sollte ein einfacherer Weg genutzt werden. Zudem sollte man einen Vergleich anstreben, der alle Buffs miteinander vergleichbar macht. Da manche Buffs nicht bei Freunden angewendet werden können, jedoch alle beim Besitzer selbst, sollte das die Grundlage sein. Die Buffdauer bei einem Freund ist immer das 1,5-fache - die Werte enthalten dadurch keine zusätzliche Information, die Werte werden einfach insgesamt größer. Daher kann man auch auf "Stufe 5" verzichten und den Effekt mit Stufe 1 durchrechnen. Beides sind selbst bei Berücksichtigung der Wegzeiten näherungsweise Faktoren und ändern nichts an der Aussage! Jedoch werden die Werte bei Verzicht auf Berücksichtigung der Wegzeiten handlicher und im Kopf einfach nachvollziehbar. Davon einmal abgesehen, wird auch in anderen Artikeln auf die Berücksichtigung der Wegzeiten verzichtet, weil eh jeder andere hat.
Im Endeffekt kommen durch die Einbeziehung der Minimalwegzeiten pro Tag und Stufe gerade einmal 1 Münze weniger heraus im Vergleich zur Rechnung ohne Wegzeiten. Das sollte der Nachvollziehbarkeit der Werte untergeordnet werden.
Zum eigentlichen Fehler: Der bisherige Vergleich suggeriert eine Verdoppelung von 3er- auf 4er-Buffs. Das entspricht jedoch nicht der Realität. Die Produktionsmenge innerhalb einer bestimmten Zeitspanne steigt durch einen 3er-Buff auf das 3-fache, bei einem 4er-Buff auf das 4-fache der Ursprungsproduktion. Vergleicht man einen 3er- mit einem 4er-Buff steigt die Produktion also um ein Drittel (33 %). Sieht man sich nun die Münzwerte eines 3er-Buffs (Siedler Sunrise) und eines vergleichbaren (bzgl. Dauer) 4er-Buffs (Stadion-Imbiss) an, so stellt man fest, dass der 4er-Buff plötzlich doppelt so viel wert ist wie der 3er-Buff. Was ist der Grund?
Gehen wir der Einfachheit halber von einer Produktion von 1 Einheit pro Tag aus. Beide Buffs (3er- und 4er-Buff) halten einen Tag. Es werden also 3 bzw. 4 Einheiten produziert. Das ist ein Anstieg von 33 %. In der Rechnung werden nun 2 Einheiten für die Standardbuffs abgezogen. Bleiben 1 bzw. 2 Einheiten als Produktion am Ende des Tages. Vergleicht man nun 1 für den 3er-Buff mit 2 für den 4er-Buff erhält man einen Anstieg von 100 % (eine Verdoppelung). Das ist Unsinn.
Einen Ausweg bietet der Mehrwert (zusätzliche Produktion), den der Buff darstellt. Er kann dann nicht mehr mit einem realen Marktpreis verwechselt werden. Zudem kann der Mehrwert auch für die Standardbuffs angegeben werden, da auch sie einen Mehrwert erzielen. Das lässt außerdem die Möglichkeit zu, die Event- und Kaufmannbuffs mit den Standardbuffs zu vergleichen.
Wie berechnet man diesen? Da wir auf die Wegzeiten verzichten, ist die Rechnung denkbar einfach, um die Standardproduktion zu erhalten: 24 Minuten Produktionszeit ergibt in 1 Stunde (60 Minuten) 2,5 Einheiten (24 + 24 = 48 - fehlen 12 bis zu den vollen 60 Minuten und das ist genau die Hälfte von 24 -> 2 + 0,5 = 2,5). An einem Tag sind das (24 Stunden) also 60 Einheiten. Von dort aus sind alle weiteren Rechnungen nur noch Verhältnisse. Der Wert für 48 Stunden ist das Doppelte vom Wert für 24 Stunden. 12 Stunden sind die Hälfte von 24 Stunden. 36 Stunden sind 24 und 12 Stunden addiert. Ganz einfach.
Wer nicht darauf kommt, dass eine Münzprägerei mit 24 Minuten Produktionszeit in einer Stunde 2,5 Münzen herstellt (obwohl einfach im Kopf zu errechnen), der überlegt einfach mal, was er für die Produktion für 24 Stunden tun müsste. Man würde 60 (Minuten pro Stunde) durch 24 (Minuten pro Einheit) teilen und danach mit 24 (Stunden pro Tag) multiplizieren. Das ergibt natürlich 60 / 24 * 24 = 60. Multiplikation und Division heben sich auf. Wer es genau wissen will, überprüft auch die Einheit (sind das jetzt Elefanten oder Euro, die herauskommen): (min/h) / (min/Einheit) * (h/Tag) = Einheit/Tag. Es sind also 60 Einheiten pro Tag.
Der Mehrwert ist die Produktionsmenge mit Buff von der die Produktionsmenge ohne Buff (Standardproduktionsmenge) abgezogen wurde. Der Einfachheit halber kann man also bei einem 3er-Buff die Standardproduktion einfach mit 2 multiplizieren und erhält den Mehrwert (bei einem 4er-Buff mit 3 multiplizieren bzw. bei einem Standardbuff mit 1).
Ich werde die Tabelle demnächst entsprechend anpassen. Bisher ist die Tabelle eh fehlerhaft, da der Ersteller bei seiner eigenen Berechnungsweise immer wieder Fehler eingebaut hat. --141.48.223.1 20:13, 15. Apr. 2013 (CEST)
1. Den Wert von Stullen, Fischtellern, Körben und co kann man nicht objektiv angeben. Diese Buffs kann man herstellen, wozu man Rohstoffe benötigt, welche tagespreisabhängig sind. Betrachtet man den Output bei einer Münzpräge, so würde ein klassischer Korb weit über 100gm an zugewinn in gm für eine Stufe 5 präge einbringen. dies ist unrealistisch, da der korbwert (zumindest auf unserer Welt) nur durch die Rohstoffpreise bestimmt wird.
2. Man kann ein Modell vereinfachen (nur Stufe 1 betrachten, keine Laufwege, ....), jedoch sollte man sich im klaren sein, dass dann die antwort nicht mehr genau wird. gut, die laufwege tragen das geringste bei, aber ob stufe 1 oder 5 ist ein gewaltiger unterschied. buffst du einen fischer stufe 1 (nein, unrentabel!) oder stufe 5 (das lohnt sogar). daher nicht auf stufe 1 alles beziehen.
3. Ich gebe zu, das man den Text nochmal ändern sollte. Die überschrift, wert in münzen, ist vielleicht unpassend gewählt. Da überlege ich nochmal. Auch die Formelbeschreibung kann man überarbeiten, eine latex-formel wollte mir bisher nicht glücken, das liegt aber am wiki.
4. wenn du fehler bei einzelnen tabellenwerten siehst, lass es mich bitte wissen.
5. ich finde, die werte in münzen spiegeln sehr gut den maximalen zugewinn in münzen dar (das geben sie ja auch an). gm-produzenten kaufen diese buffs zu ca. 75% des hier angegebenen wertes.
6. ich würde eine hasenpfote für den angegebenen wert eintauschen, denn mehr kann man beim besten willen nicht rausholen. Allerdings habe ich auch keine pfote für die angegebenen eier gekauft. liegt der eier-preis so hoch, lohnt ein kauf dieses buffs beim kaufmann nicht
7. dein beschriebener mehrwert ist dann aber auch nicht fix, wenn also ein freund bei mir bufft und noch eine stufe 5 präge erhalte ich folglich wesentlich mehr.
8. Die Berechnung stellt auch die Differenz der Mehrwerte von produzierbaren und außschließlich kaufbaren buffs dar.
9. Man kann die rechnung nachvollziehen, ob man sie immer so gestalten muss, dass man es auch im kopf schafft, bezweifle ich im allgemeinen. die wenigsten problemstellungen werden einfach durch scharfes hinsehen gelöst. --Charly 3 11:53, 16. Apr. 2013 (CEST)
Du hast mein Anliegen und meine Einwände leider scheinbar nicht verstanden. Ich stimme dir zu, dass man den Absolutwert der Förderungen nicht objektiv angeben kann. Das trifft jedoch nicht nur auf die selbst produzierbaren zu, sondern auf alle Buffs. Den Grund nennst du selbst: "auf 'unserer' Welt". Angaben in einem Wikipedia-Artikel bringen nichts, wenn sie nicht auf allen Welten anwendbar sind. Eine Angabe von konkreten Preisen ist absolut nutzlos, da diese zu stark schwanken. Da gibt es nichts dran zu rütteln. Was man braucht sind Vergleiche zwischen den Buffs. Solche Vergleiche machst du mit deinem Ansatz jedoch kaputt (der Grund wurde bereits genannt).
Der Artikel soll möglichst vielen Spielern nutzen. Das schließt auch solche mit ein, die das Spiel noch nicht so lange spielen. Da bringt es wenig, die Erläuterung grundlegender Spielmechaniken nur für Spezialfälle auszulegen. Solche Fälle kann man in einem Beitrag in einem Forum abhandeln, auf welchen man hier verlinkt, oder auf einer Spezialseite. Hier haben Angaben möglichst allgemein tauglich zu sein. Dem widerspricht dein Vergleich. Davon abgesehen ist er nicht intuitiv und die Werte sind dadurch bei schneller Betrachtung widersprüchlich, irreführend und in letzter Konsequenz nutzlos.
Wie bereits gesagt, sollten die Buffs miteinander verglichen werden. Mir bringt es nichts zu wissen, dass ich mit dem einen Buff bei Minimalweg 45 Münzen mehr herausbekomme als mit dem anderen. Das ist viel zu speziell. Das hilft mir nicht, wenn ich mal eine Kanonenschmiede fördern will oder eine Kupfermine - oder eine Münzprägerei habe, die weder Stufe 5 ist noch den Minimalweg hat.
Auch kann nicht jeder auf Freundförderungen setzen. Nicht jeder hat Stufe 5 Gebäude. Wenn mein Stufe 1 Gebäude statt 40 Waren mit dem einen 80 Waren mit dem anderen Buff schafft, habe ich alle Informationen, die nötig sind: Der zweite Buff bringt mir doppelt so viel wie der erste. Daran ändert sich auch nichts mehr, wenn ich das Gebäude auf Stufe 5 ausbaue: 200 bzw. 400 Waren oder mein Freund mich bufft: 60 bzw. 120 Waren. Verdoppelung bleibt Verdoppelung.
Das Problem daran, diese Spezialfälle der Buffs zu nutzen ist die Rückrechenbarkeit. Ich kann 40 schnell mit 1, 2, 3, 4 und 5 multiplizieren. Stufe 1 Gebäude 40 Waren, Stufe 3 Gebäude 120 - kein Problem, das schafft fast jedes Schulkind. Jedoch: Stufe 5 Gebäude 200 Waren, Stufe 3 Gebäude - öhm, Moment mal ... durch 5, mal 3. Holla, absolut unnötig kompliziert! Selbiges für Freundebuffs: Rechne mal eben 60 durch 1,5. Da habe ich auf 40 schneller noch einmal die Hälfte aufgeschlagen als jemand zum Taschenrechner greifen kann.
Um dir die jetzige Situation noch einmal vor Augen zu führen, ein Beispiel:
Fritzchen möchte zwei Gebäude buffen und hat zwei Buffs, die unterschiedliche Dauer und unterschiedliche Vervielfachung aufweisen: Hasenpfote und Stadion-Imbiss. Er möchte den besseren für das Gebäude nutzen, dass die teurere Ware produziert - welcher von beiden ist das? Fritzchen guckt auf deinen Vergleich: ZONK! Beide ergeben augenscheinlich das gleiche - da hilft auch keine Umbenennung - das ist einfach nicht das, was man wissen will!
Ich habe eine Vergleichsmöglichkeit, die für Hasenpfote 192 angibt und für den Studio-Imbiss 144. Eindeutig - aus der Hasenpfote kommt mehr raus als aus dem Studio-Imbiss. Ich komme auf ein Drittel mehr, wenn ich die Werte grob im Kopf überschlage (es ist sogar tatsächlich ein Drittel).
Des Weiteren folgt aus der Vergleichsmöglichkeit, dass die Standardbuffs für die beiden Fälle 96 und 48 ergäben. So bekommt man zusätzlich noch den Wert für deinen Spezialfall recht einfach heraus (192-96 und 144-48, beides ergibt 96) - sind also für deinen Spezialfall gleichwertig - im Normalfall jedoch bei Weitem nicht (ein Drittel Unterschied)! Wer kein Kopfrechenkünstlicher ist, nimmt einfach 190-90 und 140-40, landet beide Male auf 100 und weiß auch, dass sie für den Spezialfall gleichwertig sind.
Anderes Beispiel: Dunkelheit + Sehr helles Licht gibt mir (in 2 Stunden) genauso viel wie ein Picknickkorb (in 6 Stunden) - wieder was gelernt. Das hilft mir auch mehr als die 40 bei der Halloween-Kombo und der Strich beim Korb zur Zeit.
Der Vergleichswert ist so geeicht, dass ein Fischkorb einen Mehrwert von 1 hat. Damit ist sichergestellt, dass alle Buffs miteinander verglichen werden können. Das lässt sogar recht einfach die Umrechnung in tatsächliche Warenmengen beliebiger Produkte ohne große Probleme zu. --141.48.223.1 23:09, 16. Apr. 2013 (CEST)
Ich sehe schon, wir drehen uns im Kreis. Um eine Lösung für uns beide zu finden, kannst du gern einen Wert berechnen oder auch nicht. Mein Gedankengut habe ich ausgelagert.
Du möchtest gern den Mehrwert haben, ich gerne den maximal möglichen Betrag, den ich aus diesem Sonderbuff rausholen kann in Bezug auf einen herstellbaren Proviantlagerbuff. Ich möchte aber gern noch anmerken, wenn man den Mehrwert einführt, wird dieser bei den Körben, Stullen und Fischtellern recht hoch sein (im Vergleich zu Einkaufspreisen dieser Buffs) und man sollte deutlich klarstellen, das selbst wenn man mit einem korb locker 15 münzen (6*2.5=15) zusätzlich erhält, dies nicht deren Wert ist.--Charly 3 13:05, 17. Apr. 2013 (CEST)

[Bearbeiten] Umtausch von Waren fehl am Platz?

Den Umtausch der Waren würd' ich eher bei Handel und Proviantlager, als bei Förderung einordnen…

erledigt The Dark One 01:37, 1. Dez. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Wartung und Buffs

Woher die Grundlage für den Tipp, während Wartungen keine Buffs laufen zu lassen? Es ist es zwar korrekt, dass die Buffzeiten im Gegensatz zu AT- Und Premiumzeiten nicht verlängert werden, m.E. und m.W. werden sie aber bei der Produktionsberechnung am Ende der Wartung genau wie die normale Produktion, die während der Wartung nicht statt fand, berücksichtigt. Ergo laufen sie (gefühlt) durch und bringen auch den gewünschten Effekt.

Stand 2014-02-25: Die Buffs werden während der Wartung ganz normal angewendet und kommen voll zur Geltung (bei der Wartung vergangene Nacht mit 2 Gebäuden nachgerechnet und +-3 auf die tatsächlichen Rohstoffwerte gekommen). Daher habe ich den Text entsprechend geändert.